Informationen zum geplanten Schulstandort in Langenholzen

Was ist die Freie Demokratische Schule UNiQUE?

UNiQUE ist eine Bereicherung für die Schullandschaft der Region Alfeld. Wir planen eine freie Schule, die auf selbstbestimmtem, interessengeleitetem und konzeptbasiertem Lernen basiert. Unser Ziel ist es, junge Menschen zu eigenverantwortlichen, strukturierten und belastbaren Mitgliedern der Gesellschaft zu begleiten. Als staatlich genehmigte Ersatzschule sind wir streng an das Erreichen der Kompetenzen laut niedersächsischem Kerncurriculum gebunden. Der Verzicht auf starre Strukturen wie feste Stundenpläne, Noten oder klassische Klassenverbände bedeutet keineswegs Willkür. Im Gegenteil: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die klassischen Kernfächer wie Mathematik, Deutsch und Naturwissenschaften sowie zukunftsrelevante Kompetenzen in den Bereichen Kreativität, Glück, Geld und Gesundheit durch ein engmaschiges, verbindliches System. Sie lernen von Anfang an, gesetzliche Regeln und Absprachen im Alltag aktiv und gemeinschaftlich einzuhalten, während die pädagogischen Rahmenstrukturen und das Budget durch den gemeinnützigen Verein als Träger fest vorgegeben sind.

Warum bedarf es einer Freien Demokratischen Schule?

Die moderne Arbeitswelt fordert heute mehr denn je Eigeninitiative, Verlässlichkeit, Teamfähigkeit und psychische Widerstandskraft. Ein reines Auswendiglernen von Fachwissen reicht oft nicht mehr aus. Zudem belegen die repräsentativen Daten des Deutschen Schulbarometers, dass die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland kontinuierlich ansteigt. Ein Viertel der Schülerinnen und Schüler fühlt sich durch hohen Leistungsdruck und fehlende Mitgestaltungsmöglichkeiten im System belastet. Eine alternative Einrichtung fängt diese Fehlentwicklungen auf: Weil die Kinder ihren Lernalltag und das gemeinschaftliche Miteinander aktiv mitgestalten, erleben sie die logischen Konsequenzen ihres Handelns und lernen, echte Verantwortung zu übernehmen. Das Lernen im eigenen Tempo ohne den Druck von Ziffernnoten erhält die Leistungsbereitschaft und stärkt die Resilienz, ohne den Leistungsgedanken aufzugeben. Unser Angebot versteht sich als erprobte, verlässliche Ergänzung zum staatlichen Schulsystem.

Erfüllt der Besuch der UNiQUE die gesetzliche Schulpflicht?

Ja, ohne jede Einschränkung. Als staatlich genehmigte Ersatzschule im Sinne des niedersächsischen Schulgesetzes ist die UNiQUE eine offizielle und staatlich anerkannte Bildungseinrichtung. Mit dem Aufenthalt an unserer Einrichtung kommen alle Schülerinnen und Schüler ihrer vorgegebenen Unterrichtsteilnahme in Deutschland in vollem Umfang und völlig regulär nach.

Warum sucht der Verein ganz bewusst den Dialog mit dem Ortsrat?

Als Freie Demokratische Schule ist die gelebte Demokratie das Herzstück unserer Identität. Genau diese Werte wollen wir nicht nur im Schulgebäude vermitteln, sondern von Anfang an mit den gewählten politischen Vertretern und der Dorfgemeinschaft vor Ort leben. Wir betrachten die gewählte Vertretung nicht als rein bürokratische Instanz, sondern als unverzichtbaren Partner und die wichtigste Stimme der Bürgerinnen und Bürger in Langenholzen. Uns geht es um absolute Transparenz, Rechtssicherheit und den Aufbau eines stabilen Vertrauensverhältnisses auf Augenhöhe. Ein langfristig erfolgreiches Projekt kann sich nur dann positiv entwickeln, wenn es von der lokalen Politik und der Nachbarschaft mitgetragen wird.

Warum wählen wir als Standort das alte Schulgebäude?

Wir beabsichtigen, das leerstehende Gebäude der damaligen Immobilie in der Rabentalstraße, direkt neben der Tagespflege To Hus, anzumieten. Dieser geschichtsträchtige Fleck erfüllt alle baulichen und infrastrukturellen Bedingungen für einen sicheren und geregelten Betrieb. Die Nachbarschaft zu ToHus sehen wir als großes Potential zur Vernetzung von Alt und Jung.

Warum ist der Standort in Langenholzen passend für die UNiQUE?

Langenholzen bietet eine hervorragende Verbindung aus bewährter Infrastruktur and Naturerlebnissen. Das ehemalige Gebäude bringt exakt die richtige Raumaufteilung für fokussierte Lernumgebungen mit. Die Nachbarschaft zum Spielplatz und dem Waldstück erlaubt es uns, Naturpädagogik, praktischen Umweltschutz und Bewegung ohne Logistikaufwand oder Transportrisiken fest in den Alltag zu integrieren. Zudem passt das dörfliche, überschaubare Umfeld perfekt zu unserem strukturierten, gemeinschaftlichen Ansatz.

Welche positiven Wechselwirkungen gibt es zwischen der UNiQUE und Langenholzen?

Wir stärken den Ortsteil als attraktiven Wohnort für Familien und sichern den Erhalt eines zentralen Eigentums. Durch die direkte Nähe zur Tagespflege To Hus planen wir ein koordiniertes, generationenübergreifendes Miteinander. Gemeinsame Vorlese-Aktionen, Feste oder handwerkliche Projekte stiften Nutzen für Alt und Jung. Wir verstehen uns als verlässlicher Partner vor Ort: Wir suchen den konstruktiven Austausch mit ansässigen Vereinen und werden unsere Räumlichkeiten nach klarer Absprache gern auch für lokale, gemeinnützige Initiativen öffnen.

Welche behördlichen Voraussetzungen werden erfüllt und wer begleitet die Kinder?

Wir befinden sich im streng geregelten Prüfungsverfahren durch die Landesschulbehörde. Das bedeutet, dass unsere pädagogischen Konzepte, die Eignung des Objekts sowie unser detaillierter Finanzplan lückenlos behördlich begutachtet und zertifiziert werden. Unser Team besteht aus qualifizierten Lehrkräften mit Staatsexamen sowie erfahrenen Fachkräften aus sozialen, handwerklichen und akademischen Bereichen. Jede einzelne Person, die später Inhalte vermittelt oder Projekte begleitet, wird vorab durch die Aufsicht persönlich auf ihre persönliche und fachliche Eignung geprüft und zugelassen. Dies garantiert ein dauerhaft hohes pädagogisches Niveau.

Muss das Gebäude baulich angepasst werden?

Da das Objekt in der Vergangenheit jahrzehntelang als Grundschule genutzt wurde, bringt es hervorragende bauliche Grundvoraussetzungen mit. Im Rahmen des behördlichen Genehmigungsverfahrens wird die Immobilie auf alle heutigen Richtlinien geprüft. Sollten im Zuge dieser Prüfung Veränderungen notwendig werden, etwa bei aktuellen Brandschutzauflagen oder sanitären Einrichtungen, werden diese im engen Austausch mit den zuständigen Fachbehörden ordnungsgemäß geplant und absolut fachgerecht umgesetzt. Allerdings steht das Gebäude durch die schon erfolgte Sanierung in einem sehr guten Zustand und wir nehmen an, hier sehr wenig Anpassungen vornehmen zu müssen.

Wie sichert der Verein die Finanzierung des Projekts und wer kann die Schule besuchen?

Die Einrichtung steht auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament. Der Trägerverein ist als gemeinnützig anerkannt. Die Absicherung der ersten drei Jahre wird komplett eigenständig durch Elternbeiträge, Spenden und vor allem ein Gründungsdarlehen getragen. Ab dem vierten Betriebsjahr greift die gesetzliche staatliche Förderung für Ersatzschulen. Ein detaillierter, fortlaufend geprüfter Finanzplan sichert alle Investitionen ab, sodass für die Gemeinde keinerlei finanzielles Risiko entsteht. Zudem sind wir ausdrücklich keine Elite-Einrichtung: Die Elternbeiträge sind nach dem Einkommen sozial gestaffelt. Das stellt sicher, dass das Angebot allen Familien der Region offensteht und die Aufnahme ausschließlich nach pädagogischen Kriterien erfolgt.

Entstehen für die Stadt Alfeld oder die Wohnortgemeinden Kosten durch Gastschulbeiträge?

Nein. Bei Schulen in freier Trägerschaft (Ersatzschulen) gibt es im niedersächsischen Schulgesetz keine gesetzliche Verpflichtung für finanzielle Umlagen. Der Wechsel eines Kindes an unsere Einrichtung belastet die Haushalte der umliegenden Städte und Gemeinden somit nicht.

Wie strukturiert sich ein Schultag ohne starren Stundenplan?

Der Tag gliedert sich in Lern- und Kompetenzzeiten sowie Phasen für spielgeleitetes Lernen, fest eingerahmt von einem gemeinsamen Morgen- und Abschlusskreis. Struktur bieten ein fester Draußentag pro Woche und ein wöchentliches, gemeinsam zubereitetes Frühstück. Die Kinder ordnen sich den angebotenen Lernbausteinen nach ihren aktuellen Lernzielen zu. Da es keine starren Klassenverbände oder Frontalunterricht gibt, lernen die Jugendlichen, ihren Tag eigenverantwortlich zu strukturieren.

Was machen die Lernbegleiter, wenn sie nicht klassisch unterrichten?

Die Mitarbeiter arbeiten intensiver als an Regelschulen, da sie die Kinder individuell steuern. Statt bloßen Frontalunterricht zu halten, bereiten sie die Räume vor, bieten gezielte fachliche Impulse, Kurse und Workshops an und kontrollieren die Arbeitsfortschritte. Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit besteht im wöchentlichen 1:1-Mentoring, bei dem sie mit jedem Kind die Erreichung der gesetzten Lernziele und Entwicklung prüfen und auch ein offenes Ohr für individuelle Themen der Kinder haben. Zudem dokumentieren sie die Fortschritte und moderieren gemeinschaftliche, demokratische Prozesse sowie Konfliktlösungen auf einer sachlichen Ebene.

Wie stellt die Schule den Lernerfolg und die Leistungsbereitschaft sicher?

Wir arbeiten auf Basis moderner Lern- und Hirnforschung, die zeigt: Nachhaltige Leistung entsteht durch persönliche Relevanz und inneren Antrieb, nicht durch äußeren Druck. In den wöchentlichen 1:1-Gesprächen vereinbaren die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Mentor verbindliche, altersgerechte Entwicklungsziele. Zur lückenlosen Dokumentation nutzen wir ein spezialisiertes, digitales Dokumentationstool (FRALDO), in dem ein transparentes schuleigenes Kompetenzraster hinterlegt ist. Dieses zeigt den Kindern und den Eltern genau auf, welche Ziele des niedersächsischen Kerncurriculums bereits erfolgreich abgearbeitet und gemeistert wurden.

Warum wird auf Hausaufgaben und Noten verzichtet?

Der Verzicht auf Ziffernnoten bedeutet keinen Verzicht auf Leistung oder Rückmeldung. Unser engmaschiges Mentoringkonzept und die Arbeit mit den detaillierten Kompetenzrastern bieten eine viel präzisere Rückmeldung über den tatsächlichen Wissensstand. Zudem belegen wissenschaftliche Studien der Bildungsforschung wiederholt, dass traditionelles Üben zu Hause nicht zu besseren Ergebnissen führt, sondern oft soziale Ungleichheiten verschärfen und familiären Stress erhöhen. Auch im staatlichen Schulsystem arbeiten deshalb bereits zahlreiche erfolgreiche Einrichtungen vollständig ohne diese zusätzlichen Pflichten, um die Lernzeit effektiver in der Unterrichtszeit zu nutzen.

Gibt es eine Berufsorientierung?

Ein besonderes Anliegen ist uns eine frühzeitige, praxisnahe Berufsorientierung, um die Jugendlichen gezielt auf die Wirtschaft vorzubereiten. Wir beginnen damit bereits ab dem ersten Jahrgang mit altersgerechten Praxisprojekten und Exkursionen, wie etwa Besuche auf dem Bauernhof oder in lokalen Handwerksbetrieben. Durch die enge Verknüpfung mit unseren Fächern Glück, Geld und Gesundheit sowie dem Mentoring verlassen die Jugendlichen die Einrichtung mit einem klaren Bewusstsein für ihre Stärken und sind bestens auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet.

Welche Schulabschlüsse können erworben werden?

Die UNiQUE bereitet fundiert und zielgerichtet auf den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss sowie den Mittleren Schulabschluss vor. Die Prüfungsverfahren selbst werden am jeweiligen Tag extern an einer staatlichen Kooperationsschule in der Region unter den regulären, staatlichen Bedingungen abgelegt. Da unser Konzept alle Anschlusswege offenhält, laufen auch bereits vielversprechende Gespräche, um den Jugendlichen im Anschluss den direkten und reibungslosen Wechsel zur Hochschulreife zu ermöglichen.

Wie wird die Verkehrssituation rund um das Gebäude gelöst?

Die regulären Schulzeiten liegen in der Grundschule von 8:00 bis 13:00 Uhr und in der Sekundarschule an zwei Tagen bis 15:00 Uhr. Aufgrund der kleinen Schülerzahl von anfangs ca. 30 Kindern ist kein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu erwarten. Um die Situation in der Rabentalstraße absolut sicher und reibungslos zu gestalten, arbeiten wir ein detailliertes Verkehrskonzept aus. Ein zentraler Baustein ist ein großzügiges, entzerrtes Ankommenszeitfenster am Morgen, das Stoßzeiten und Staus verhindert. Zudem organisieren wir den Transport aktiv über Fahrgemeinschaften und fördern umweltfreundliche Alternativen.

Wie wird der Schülertransport aus anderen Orten organisiert?

Da die Kinder aus verschiedenen Teilen der Region Alfeld kommen, organisieren die Eltern den täglichen Weg eigenverantwortlich. Wir unterstützen dies aktiv durch die Vermittlung von privaten Fahrgemeinschaften innerhalb der Elternschaft. Ein gesonderter, zusätzlicher Busverkehr durch die Kommunen ist nicht erforderlich, da auch die regulären, bestehenden ÖPNV-Verbindungen genutzt werden können. Es entstehen somit keine zusätzlichen logistischen oder finanziellen Belastungen für die öffentliche Hand.

Wie wird das Thema Schulhof und Lärmschutz gehandhabt?

Es gibt an unserer Schule keinen lauten Schulgong, der den Ort beschallt. Die Kinder nehmen ihre Pausen im Rahmen unseres Konzepts eigenverantwortlich und gleitend. Für Aktivitäten an der frischen Luft nutzen sie den direkt nebenliegenden Spielplatz sowie das darüberliegende Waldstück. Da sich die Bewegung der ca. 30 bis 40 Kinder dadurch zeitlich und räumlich sehr harmonisch verteilt, wird der Geräuschpegel im Vergleich zu einer Regelschule minimal sein. Ein gutes Verhältnis zur Nachbarschaft und zur Tagespflege ist uns eine Herzensangelegenheit, weshalb wir im Vorfeld klare Absprachen treffen, im engen Dialog bleiben und für Rückmeldungen jederzeit direkt ansprechbar sind.

Wann ist der Schulstart in Langenholzen geplant?

Der Beginn des Betriebs ist nach den Sommerferien für das Schuljahr 2027/28 vorgesehen. Die verbleibende Vorbereitungszeit nutzen wir sehr gewissenhaft für den behördlichen Genehmigungsprozess sowie eine solide wirtschaftliche Aufstellung. Das strukturierte Aufnahmeverfahren läuft bereits weit im Vorfeld, um vom ersten Tag an geordnete Abläufe und Stabilität zu garantieren.

An welche Altersgruppen richtet sich das Angebot und wie flexibel ist der Einstieg?

Geplant ist der parallele Start im Grundschulbereich (Jahrgänge 1 bis 4) sowie im Sekundarbereich 1 (bis Klasse 6/7). Wir beginnen bewusst mit einer überschaubaren, kontrollierten Lerngruppe von rund 30 bis 40 Kindern, um eine intensive und verlässliche Betreuung zu gewährleisten. Ein Beginn ist in den Jahrgängen 1 bis 6, eventuell auch bis Jahrgang 7, möglich. Höhere Altersstufen werden zum Auftakt gezielt nicht aufgenommen. Das Konzept des selbstbestimmten Lernens benötigt eine gewisse Orientierungszeit; ein zu später Wechsel würde den Jugendlichen nicht genügend Zeit lassen, um sich in unserer Struktur zielgerichtet auf die staatlichen Abschlüsse vorzubereiten.

Wie sieht das Anmeldeverfahren aus und sind noch Plätze frei?

Ja, Anmeldungen sind weiterhin für alle angebotenen Jahrgänge unkompliziert möglich. Unser strukturiertes Aufnahmeverfahren mit persönlichen 1:1-Kennenlerngesprächen läuft bereits aktiv. Interessierte Familien können sich jederzeit im Downloadbereich unserer Website die Dokumente zur Interessensbekundung herunterladen und einsenden. Wenn Sie die Schule als Option für Ihre Kinder sehen oder einfach offene Fragen und Ideen besprechen möchten, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme per E-Mail, WhatsApp oder im Rahmen eines unserer regelmäßigen Kennenlerntreffen.

Wo können die detaillierten Konzepte eingesehen werden?

Uns ist wichtig, dass sich alle Ratsmitglieder und Bürger auf Basis von Fakten umfassend informieren können. Die vollständigen Unterlagen sowie viele weitere rechtliche und organisatorische Papiere stehen im Downloadbereich auf unserer Website www.fds-unique.de zur Verfügung. Der Link dorthin befindet sich gut sichtbar oben im Hauptmenü.

Wie können Bürger, Unternehmen und die Politik das Projekt unterstützen?

Ein solches Projekt gelingt am besten durch ein starkes lokales Netzwerk. Eine Beteiligung ist möglich durch eine Mitgliedschaft im Trägerverein oder durch Zuwendungen für Erstmaterialien. Für die Bankabsicherung unserer Kredite nutzen wir zudem ein etabliertes System von Mikrobürgschaften, bei dem sich auch lokale Unterstützer engagieren können. Ebenso freuen wir uns über Sachsponsoring oder Kooperationen für die zukünftige Ausstattung der Räume. Alle Möglichkeiten haben wir übersichtlich auf unserer Unterstützer-Seite im Menü der Website zusammengefasst.

An wen können sich Ratsmitglieder und Bürger direkt wenden?

Für Fragen, Anregungen oder einen persönlichen Austausch steht unser Team jederzeit sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns direkt per E-Mail unter gemeinsam@fds-unique.de oder finden aktuelle Termine und Kontaktdaten auf unserer offiziellen Website fds-unique.de.